Das sind die zehn gefährlichsten Städte in Deutschland

Die Ermittlung der "gefährlichsten Städte" in Deutschland basiert in der Regel auf der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), die jährlich vom Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlicht wird. Die Kriminalitätsrate wird dabei meist als Straftaten pro 100.000 Einwohner:innen angegeben. Es ist wichtig zu betonen, dass solche Rankings von der Art der erfassten Straftaten (z. B. Gewaltdelikte, Diebstahl, Drogenkriminalität) und der Stadtgröße abhängen. Zudem sind Großstädte aufgrund ihrer Bevölkerungsdichte und urbanen Struktur oft stärker betroffen als ländliche Regionen.

Hier sind Städte, die in den letzten Jahren häufig in solchen Statistiken genannt wurden (Stand bis 2023, ohne exakte Reihenfolge):

Frankfurt am Main – Hohe Kriminalitätsrate, vor allem aufgrund von Drogenkriminalität, Diebstählen und Kriminalität am Flughafen.

Berlin – Als größte Stadt Deutschlands hat Berlin die höchste absolute Zahl an Straftaten, die Rate pro Einwohner liegt jedoch nicht immer an der Spitze.

Hannover – Oft mit einer hohen Gesamtkriminalitätsrate, insbesondere in Bezug auf Eigentumsdelikte.

Leipzig – Steigende Zahlen bei Diebstählen und Gewaltdelikten in den letzten Jahren.

Köln – Insbesondere nach Großveranstaltungen (z. B. Karneval) oder in touristischen Bereichen höhere Deliktzahlen.

Dortmund – Hohe Kriminalität in sozial benachteiligten Stadtteilen.

Essen – Teil des Ruhrgebiets mit typischen urbanen Herausforderungen.

Nürnberg – Erhöhte Diebstahls- und Einbruchszahlen.

Offenbach am Main – Kleinstadt mit einer der höchsten Kriminalitätsraten pro Kopf, oft im Schatten Frankfurts.

Duisburg – Probleme mit organisierter Kriminalität und Drogenhandel.
 

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