So könnte der Serienmörder Zodiac laut heutiger KI ausgesehen haben

Der Zodiac Killer ist ein Pseudonym für einen nicht identifizierten Serienmörder, der in den späten 1960er und frühen 1970er Jahren in Nordkalifornien aktiv war. Er ist berühmt für seine rätselhaften Briefe und Chiffren, die er an die Medien schickte und in denen er sich über die Polizei lustig machte.
Bestätigte Opfer und Angriffe:
Es gibt fünf bestätigte Mordopfer und zwei Überlebende, die dem Zodiac Killer zugeschrieben werden:
20. Dezember 1968, Lake Herman Road, Benicia, Kalifornien:
Opfer: David Arthur Faraday (17) und Betty Lou Jensen (16).
Details: Das Paar wurde in ihrem Auto erschossen. Dies gilt als die ersten bestätigten Morde des Zodiac Killers.
4. Juli 1969, Blue Rock Springs Park, Vallejo, Kalifornien:
Opfer: Darlene Elizabeth Ferrin (22) und Michael Renault Mageau (19).
Details: Ferrin wurde tödlich erschossen, Mageau überlebte schwer verletzt. Kurz nach dem Angriff rief der Täter die Polizei an und bekannte sich zu dieser Tat und den Morden vom Dezember 1968.
27. September 1969, Lake Berryessa, Napa County, Kalifornien:
Opfer: Bryan Calvin Hartnell (20) und Cecelia Ann Shepard (22).
Details: Der Täter, der eine Kapuze mit dem Zodiac-Symbol trug, fesselte und stach auf das Paar ein. Shepard erlag zwei Tage später ihren Verletzungen, Hartnell überlebte.
11. Oktober 1969, Presidio Heights, San Francisco, Kalifornien:
Opfer: Paul Lee Stine (29).
Details: Stine, ein Taxifahrer, wurde in seinem Taxi erschossen. Der Killer schickte später ein blutiges Stück von Stines Hemd an die San Francisco Chronicle, um seine Täterschaft zu beweisen. Dies war der letzte bestätigte Mord des Zodiac Killers.
Modus Operandi (Vorgehensweise):
Der Zodiac Killer hatte kein vollständig konsistentes Muster, aber es gab einige wiederkehrende Merkmale:
Opferauswahl: Er zielte hauptsächlich auf junge Paare in abgelegenen Gebieten ab, aber auch auf einen einzelnen Taxifahrer.
Tatorte: Die Morde fanden oft an abgelegenen Orten statt, die bei Liebespaaren beliebt waren, oder in der Nähe von Gewässern.
Waffen: Es wurden verschiedene Waffen verwendet, darunter Schusswaffen (9mm Luger, .22 Kaliber) und ein Messer.
Kommunikation: Ein zentrales Merkmal waren seine spöttischen Briefe und Chiffren an Zeitungen, in denen er Details zu den Morden preisgab und weitere Taten androhte, falls seine Nachrichten nicht veröffentlicht würden. Er behauptete auch, seine Opfer als Sklaven für das Jenseits zu sammeln.
Zeitpunkt: Die Morde ereigneten sich oft am Wochenende oder an Feiertagen, in der Abenddämmerung oder nachts.
Der Zodiac Killer behauptete in seinen Briefen, bis zu 37 Morde begangen zu haben, aber die Ermittler konnten nur die oben genannten fünf Morde und zwei Angriffe eindeutig ihm zuordnen. Der Fall bleibt bis heute ungelöst.
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